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Mittwoch, September 08, 2010
Diplomandentreffen in Berlin

Das nächste Treffen wird am 24.09.2010 stattfinden. Melden Sie sich hier an, dann erhalten Sie Ihren Newsletter mit allen aktuellen Terminen und Orten!

Tipps und Tricks

tipps_tricks_2_diplomarbeitHier finden Sie einige kleine hilfreiche Tipps, was Sie beim Schreiben Ihrer wissenschaftlichen Arbeit beachten sollten.
Bei Fragen helfen wir Ihnen gern weiter!

Lesen Sie hier, wie es NICHT geht - zum Schmunzeln und ein wenig auch zum Nachdenken...

Formatierung Ihrer Diplomarbeit

Die kostenlose Formatvorlage für Ihre Diplomarbeit können Sie bei uns herunterladen - wahlweise in den Schriftarten "Times New Roman" oder "Arial" - wie Sie wünschen. Sollten diese Formatvorlagen nicht Ihren Vorgaben entsprechen, formatieren wir gern individuell für Sie!

Literatursuche

Für eine vernünftige Arbeit ist das Finden der richtigen Literatur entscheidend. Sie benötigen durchschnittlich ca. 20-40 Literaturstellen - sowohl Bücher als auch aktuelle Artikel zum Thema.

Das dauert, Sie müssen in Bibliotheken recherchieren, das Internet durchforsten (Achtung! Hier dürfen Sie nur seriöse Quellen, wie Seiten der Ministerien, das Statistische Bundesamt oder solche seriöser Forschungsinstitute verwenden, Wikipedia gehört nicht dazu!) und die Literatur sortieren. Auf dieser Seite rechts unter den Menüpunkten (Datenbank-Suche) finden Sie drei mögliche Datenbanken für Ihre Suche. Im nächsten Schritt muss die Literatur gelesen und gleich stichpunktartig zusammen gefasst sowie die Literaturstellen sofort verzeichnet werden, damit Sie beim Schreiben nicht mehr Rumsuchen müssen! Sehr hilfreich ist hier unsere Literaturvorlage, die Sie nach Ihrer Registrierung bei uns ebenso kostenlos herunterladen können wie die Formatvorlagen für Ihre Arbeit.

Wir helfen Ihnen gern bei diesem Schritt!

Die Gliederung Ihrer Diplomarbeit

Die Gliederung soll alles, was Sie schreiben müssen, anhand von Kapitelüberschriften darstellen und Ihnen so einen roten Faden bieten.Wichtig ist vor allem, dass Sie die Literatur zumindest grob kennen und sich ein Bild gemacht haben, wo Sie mit Ihrer Diplomarbeit anfangen und wo Sie enden! Eine gute Methode kommt aus dem Mind Mapping - schreiben Sie zuerst einmal alles auf, was Sie zu dem Thema überhaupt schreiben wollen/müssen. Alle Gedanken zu dem Thema werden aufgelistet (das kann und darf durchaus ein paar Tage dauern), dann erst einmal einen Tag liegen gelassen. Anschließend wird gekürzt, um Überschriften zu generieren. Und am Schluss werden die Überschriften sinnvoll sortiert - zuerst die Hauptkapitel, dann die Unterkapitel.

Haben Sie Fragen dazu? Kontaktieren Sie uns!

Zeitmanagement

tipps_tricks_diplomarbeit_m Es macht Sinn, sich im Vorfeld darüber klar zu werden, wie viel Zeit Sie für die einzelnen Etappen brauchen. Nehmen Sie sich einen Kalender und überlegen Sie: Wofür brauche ich wie lange?

» Kardinalfehler 1:

Sie nehmen sich zu wenig Zeit für die Vorbereitung. Knapp die Hälfte der verfügbaren Zeit sollte für eine gute Vorbereitung erübrigt werden. Nur mit einer soliden Vorbereitung können Sie zügig und ohne größere Komplikationen flüssig schreiben!

» Kardinalfehler 2:

Sie nehmen sich zu wenig Zeit für die Feinarbeit. Das ist der zweite große Komplex, der gern unterschätzt wird. Doch wenn der Text grob steht, wird immer noch daran gearbeitet: ergänzt, neue Erkenntnisse eingearbeitet, Formulierungen verbessert, Überflüssiges gestrichen, neu sortiert und so weiter. Wir sind Profis und machen täglich genau solche Arbeiten - dennoch benötigen wir für eine komplette Arbeit eine Woche! Ungeübte Autoren benötigen wesentlich länger - planen Sie also mindestens vier Wochen dafür ein!

» Kardinalfehler 3:

Sie lassen die Arbeit zwischendurch nicht ruhen und beschäftigen sich permanent damit. Die Folge ist Textblindheit. Das passiert zwangsläufig, wenn man alles schon zig-mal gelesen hat, ohne seinem Gehirn zumindest eine eintägige Ruhepause zu gönnen, sich zu bewegen und ein entspannendes Buch (Krimi, Liebesschmöker, Comics, Thriller - alles, was Sie entspannt, ist gut) zu lesen.

» Kardinalfehler 4:

Ihr Text verliert sich im Detail. Sie nehmen sich Zeit weg, weil Sie sich mit unwesentlichen Kleinkram herumschlagen. Dieser Punkt ist eng verknüpft mit der Intensität Ihrer Vorbereitung. Ist diese gut, wird auch der Text nicht zu ausufernd.

» Kardinalfehler 5:

Sie versuchen, das Rad neu zu erfinden und stützen sich - meist aus Angst vor Plagiat- nicht genug auf die bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse. Die meisten Studenten haben eine falsche Vorstellung der Definition von Plagiat vor Augen. Plagiat ist es, wenn Sie die Gedanken eines anderen übernehmen, ohne den Gedankenverursacher zu zitieren. Es ist kein Plagiat, diese Gedanken zu diskutieren und als Grundlage eigener Überlegungen zu verwenden, sofern Sie diese als fremd kennzeichnen - durch das Zitat.

» Kardinalfehler 6:

Sie zitieren nicht, sondern schreiben einfach alles auf, was Sie gelesen haben. Das dürfen Sie so nicht, es muss aus dem Text ersichtlich sein, was Ihre eigenen Gedanken sind und was fremde. Ebenso ist Faktenwissen, wie bestimmte Daten (sofern Sie diese nicht selbst erhoben haben) oder bereits bewiesene, grundlegende oder neu erkannte Mechanismen, zu zitieren.

Haben Sie sich hier wiedergefunden? Oft werden alle Fehler gleichzeitig gemacht, von vielen Studenten. Das sind alles Zeitkiller. Wir helfen ihnen dabei, diese Fallen und andere zu umgehen und eine gute Zeitplanung hinzubekommen.

Kontaktieren Sie uns, wir sind gern für Sie da und haben ein offenes Ohr und vor allem: Lösungen für all diese und mehr Probleme!

Wissenschaftlicher Schreibstil

Der wissenschaftliche Stil ist zum größten Teil sachlich-nüchtern. Dazu gehört, dass umgangssprachliche Wörter und Redewendungen vermieden werden müssen. Ebenso ist der Konjunktiv nur sehr sparsam einzusetzen. Wissenschaft lebt von Fakten, der Konjunktiv ist nicht das geeignete Mittel, diese darzustellen. Zum Zitierstil: von Autoren werden grundsätzlich immer nur die Nachnamen genannt - keine Vornamen, keine Berufsbezeichnungen, nichts dergleichen. Diese Schreibweise gehört in den Journalismus, nicht in wissenschaftliche Abhandlungen. Es gibt mehrere anerkannte Zitierweisen. Welche von Ihnen verwendet wird, hängt von den Forderungen der Gutachter, Ihren persönlichen Vorlieben oder auch dem gängigen Muster Ihrer Fachrichtung ab. Wofür auch immer Sie sich entscheiden: wichtig ist, dass Sie diese Zitierart einheitlich im gesamten Dokument verwenden. Mischungen sind unzulässig. Sie erhalten als unser Kunde eine Vorlage, mit der Sie Ihre Quellen verwalten können. Wir helfen Ihnen gern, den richtigen Ton zu treffen und Ihre Sprache dem wissenschaftlich anerkannten Stil anzupassen. Kontaktieren Sie uns!

Literatur- Suche

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