Das nächste Treffen wird am 24.09.2010 stattfinden. Melden Sie sich hier an, dann erhalten Sie Ihren Newsletter mit allen aktuellen Terminen und Orten!

Alle Informationen zum Thema zusammen zu bekommen und daraus einen schönen Vortrag zu basteln, fällt Dir schwer?
Wir helfen! Wir sagen Dir genau, wie man am besten einen Vortrag aufbaut, ihn schön präsentiert und eine gute Note bekommt. Gern kommen wir auch zu Dir an die Schule (für Berliner Schulen und Umgebung) - sprich uns einfach darauf an, dann organisieren wir das für Dich und Deine Mitschüler. Das wird Dich weiterbringen, garantiert!
Wir freuen uns auf Deinen Anruf!
Klick auf die jeweilig interessierende Frage, dann öffnet sich die Antwort. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib sie uns, wir integrieren die Antwort dann schnellstmöglich!
Hier gibt´s einen Vortrag zum Herunterladen.
Und hier kann man die Verordnung der Senatsverwaltung für Bildung (Berlin) nachlesen.
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1. Fachbücher und -zeitschriften
Hier hast Du die Sicherheit, dass deren Inhalt von Fachleuten geprüft wurde. Sie bieten nicht nur einen guten Einstieg ins Thema, sondern vor allem die Informationen, die Du brauchst, um Deinen Vortrag inhaltlich zu füllen.
2. Internet: ja oder nein?
Diese Frage kann nicht so leicht beantwortet werden. Das Internet ist mit Wissen randvoll gefüllt - aber: meist ungeprüft. Jeder darf alles hineinschreiben. Bis auf einige Ausnahmen, nämlich alle Internetauftritte von Ämtern, Behörden, seriösen Forschungseinrichtungen und Bibliotheken. Wikipedia hingegen gehört leider nicht zu den seriösen Quellen. Im Schnitt ist das zwar eine schlaue Lexikothek, aber jeder Artikel kann jederzeit geschrieben und verändert werden. Man weiß also nie, ob ein bestimmter Sachverhalt nun schon richtig und zitierfähig ist oder nicht. Also besser: Finger davon weg für den Vortrag! aber es lässt sich gut nutzen, um einen Einstieg in das Thema zu finden und die richtig zitierte Literatur kann man sich auf jeden Fall besorgen und daraus zitieren.
Zitierweisen:
Alle Quellen, die du verwendest, sollten jeweils unten auf jeder Folie erscheinen. Also z.B.: Du verwendest für eine Definition eine Enzyklopädie. Dann sollte das auf Deiner Folie so erscheinen (klick auf das Bild, dann erscheint es groß):
Eine andere Methode ist die Aufführung aller verwendeten Literatur in einer Liste am Schluss des Vortrages.
Eine von beiden Varianten muss sein, anderenfalls begehst Du Gedankenklau (Plagiat). Und das wird sehr schlecht benotet.
Grundsätzlich sind Bilder dazu da, bestimmte Tatsachen und Zusammenhänge so darzustellen, dass der Zuschauer besser versteht, was gemeint ist. Es ist nicht ganz einfach, hier die richtige Balance zu finden. Das kommt sehr auf das Thema Deines Vortrages an. Es ist beispielsweise sehr schwierig, dem Zuschauer plausibel zu machen, wie die Völkerwanderung abgelaufen ist, ohne ein entsprechendes Bild mit den eingezeichneten Wegen. Das mindert dann die Note, weil die Lehrer nicht folgen können. Ebenso schwierig ist die Beschreibung von komplexen Molekülen in Chemie ohne ein entsprechendes Bild zur Struktur des Moleküls. Andererseits musst du nicht zwingend das Cover eines literarischen Werkes, welches Du analysieren möchtest, in den Vortrag einbauen, zumal es meist verschiedene gibt - es sei denn, Du vergleichst die verschiedenen Grafiken des Werkes miteinander.
Es ist also nicht so einfach, die Frage allgemein gültig zu beantworten, das ist abhängig vom Thema und Aufbau Deines Vortrages.
Es gilt: so viel wie nötig, um dem Zuschauer das Verständnis zu erleichtern, ohne ihn mit Bildern zu bombardieren. Das verwirrt nur. Wenn Du Dir nicht sicher bist, kannst Du Freunde und die Familie und natürlich auch uns fragen: über das Kontaktformular oder im Forum.
Um den Zuschauer nicht zu verwirren, sollten die Folien so aufgebaut sein, dass nicht mehr als 3-4 Stichpunkte pro Folie gesetzt werden. Anstatt zu viel Text auf eine Folie zu bringen, mach lieber eine neue Folie. Außer bei Textpassagen, die zitiert werden (wie z.B. Definitionen oder Textstellen aus zu analysierenden Büchern) dürfen grundsätzlich nur Stichpunkte darauf stehen.
Der Zuhörer soll eben das: zuHÖREN! Zwing ihn nicht zum Mitlesen, dann kann er Deinen Ausführungen nicht mehr richtig folgen, Du überforderst ihn und minderst damit Deine Note.
Auch Lehrer sind nur Menschen und kennen sich möglicherweise im Thema nicht aus. Dein Job ist es, ihnen das Thema näher zu bringen. Und dazu gehört, dass Du Dich daran orientierst, wie das Gehirn arbeitet: weniger ist mehr! Wir empfehlen dazu die DVD "Wir lernen immer - Gehirnforschung und die Schule des Lebens" von Prof. Manfred Spitzer. Die kannst Du hier kaufen (auch gebraucht). Darin findest Du, wie das Gehirn Wissen aufnimmt und verarbeitet und kannst das auf die Gestaltung Deines Vortrages anwenden und Hr. Spitzer selbst beim Vortragen zusehen und daraus lernen. Das macht Spaß, er kann es gut.
Wenn Du Dir nicht sicher bist, kannst Du Freunde und die Familie und natürlich auch uns fragen: über das Kontaktformular oder im Forum.
Der Aufbau Deines Vortrages sollte folgende Elemente beinhalten:
Das hängt in allererster Linie von Deinen eigenen Interessen ab. Natürlich gibt es einige Rahmenbedingungen, die zu beachten sind:
Innerhalb dieser Rahmenbedingungen steht es Dir frei, mit einem von Dir ausgesuchten Fachlehrer verschiedene Möglichkeiten der Themenwahl zu diskutieren und Dir Hilfe zu holen.
Eine hilfreiche Checkliste für ein geeignetes Thema findest Du hier:
Wenn Du noch Fragen dazu hast, stehen wir Dir gern zur Verfügung.
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